Operative Arthroskopie des Kniegelenks

Das Kniegelenk ist das größte Gelenk des Menschen und nach dem Sprunggelenk das am meisten belastete. Es kann für viele Probleme bei sowohl jungen und aktiven Menschen als auch älteren sorgen und ist der häufigste Grund für einen Arztbesuch.

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Das Knie besteht aus den Gelenkoberflächen des unteren Endes des Hüftknochens, des oberen Endes des Schienbeins sowie der Kniescheibe, die das Gelenk von vorne „abschließen“. Sowohl im Inneren als auch außen am Knie befinden sich Strukturen, die ihm Stabilität verleihen, aber auch Bewegungen erlauben (Gelenkknorpel, Kniescheibe, Bänder, Muskeln). Die Grundbewegung des Kniegelenkes ist das Strecken und Beugen, wobei beim gebeugten Knie auch rotierende Bewegungen vorhanden sind. Dies ermöglicht uns die Durchführung grundlegender Funktionen, wie gehen oder sich setzen.

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Dadurch, dass das Kniegelenk eines der am meisten beanspruchten im Organismus ist, wird bewirkt, dass es gleichzeitig besonders anfällig für Verletzungen und degenerative Veränderungen ist, die in Folge der Abnutzung des Gelenkknorpels entstehen. Wenn es zu einer Kontusion, Schmerzen oder einer Bewegungseinschränkung kommt und sich Schmerzen trotz vorbeugender Behandlung nicht vergehen, besteht bei operativen Eingriffen der erste Schritt in der Arthroskopie des Kniegelenkes.

Die Behandlung zur Arthroskopie des Kniegelenkes

Die Arthroskopie (der Name stammt aus dem Lateinischen arthros – Gelenk und skope – schauen), ist ein minimal-invasiver operativer Eingriff, bei dem in das Knie von einer Seite ein optischer Apparat (kleine Kamera) eingeführt wird, von der anderen jedoch ein chirurgisches Miniaturgerät. Dank der Überwachung kann der Operator auf dem Bildschirm sehen, wie das Gelenk von Innen aussieht sowie seine Struktur genau untersuchen und durch die Anwendung des Miniaturinstrumentariums den entsprechenden Eingriff vornehmen.

Die Knie-Arthroskopie unterteilen wir in:

  • diagnostische Arthroskopie – die Einsicht ins Knie erlaubt dem Arzt die endgültige Diagnose aufzustellen
  • operative Arthroskopie (Resektion und/oder rekonstruktive) – während der Behandlung werden therapeutische Maßnahmen vorgenommen

Dank der Arthroskopie kann der Arzt auf gering-invasive Weise die Schmerzquelle oder Blockaden im Knie beseitigen (z. Bsp. anhand der Meniscektomie – das kaputte Fragment der Kniescheibe entfernen, anhand der Mikrofrakturierung – den Verlust an Gelenkknorpel ausgleichen oder einfach durch die Anwendung des sog. Shavers das Kniegelenk reinigen (von innen). Der Operator kann auch die beschädigte Struktur rekonstruieren, z. Bsp. ein gerissenes Kreuzband, das keine Möglichkeit der Eigenregeneration besitzt.

Die Anordnung zur Arthroskopie ist sehr breitgefächert (z. Bsp. Verletzungen der Kniescheibe, Kreuzbänder, Gelenkknorpel, im Kniegelenk entdeckte Fremdkörper). Deshalb ist dies oft der erste Eingriff, der am Kniegelenk vorgenommen wird, wodurch das Risiko späterer ernsterer operativer Behandlungen minimalisiert wird.

Die moderne Arthroskopie des Knies in Polen

Die Arthroskopie des Kniegelenkes wird in jeder polnischen Einrichtung orthopädischer Natur durchgeführt. Eine Einrichtung, die sich einer arthroskopischen Anlage der Firma Smith & Nephew rühmen kann ist das Ärztehaus in Stettin. Die Apparatur ist ausgestattet in eine Full HD Kamera, einen 24-Cell Monitor sowie den Dyonisc Power II Shaver und die arthroskopische Dyonisc 25 Pumpe.

Eine der renommierten Firmen, die Geräte zur Arthroskopie anbieten, mit der Orthopäden sowohl in Polen als auch weltweit arbeiten, ist die Firma Arthrex. Außer der Versorgung von Krankenhäusern und multifunktionellen Einrichtungen mit dem zum Operieren benötigten Instrumentarium, organisiert das Unternehmen auch regelmäßig Schulungen und Workshops für Orthopäden und Traumatologen und unterstützt wissenschaftliche Symposien (so zum Beispiel die VI. Wissenschaftliche Konferenz für Sportmedizin in Posen).

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Die Vorzüge der Arthroskopie

Ein enormer Vorteil der Arthroskopie besteht in den kleinen postoperativen Narben sowie der recht schnellen Rückkehr in den Alltag. Natürlich abhängig davon, was vorgenommen wurde, kann der Arzt eine längere oder kürzere Zeit der (teilweisen) Belastung der Gliedmaße anordnen, also der Fortbewegung mithilfe von Krücken sowie der Vermeidung umfangreicher Bewegungen (wie Kniebeugen oder Schneidersitz). Wenn die Arthroskopie in einer diagnostische Untersuchung bestand, kann der Patient zu seinen vor der Untersuchung ausgeübten physischen Tätigkeiten in dem Moment zurückkehren, wenn die Anschwellung des Gewebes nachlässt und der Bewegungsumfang im Knie ist vollständig schmerzfrei. Im Fall, wenn während der Arthroskopie therapeutische Maßnahmen vorgenommen wurden, hängt die Rekonvaleszenz von der Art der Behandlung ab. Auch dann, wenn der Operator das Gelenk von degenerativen Veränderungen und zu groß gewachsenem Gewebe gereinigt hat – kann der Patient zur vollen Aktivität innerhalb von 6-8 Wochen zurückkehren. Wenn jedoch während des operativen Eingriffs eine Rekonstruktion des Kreuzbands vorgenommen wurde, beträgt die Rückkehr zum Sporttraining 6 Monate (für Leistungssportler, die eine Rehabilitation und motorische Vorbereitungen sogar 6 Mal die Woche vornehmen) bis zu 12 Monaten (bei „normalen“ Patienten, für die Sport ein Hobby ist und die physiotherapeutische Behandlung 2-3 Mal in der Woche stattfindet).

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